Vom Schwibbogen des Großherzoglichen Theaterkellers

zur Burg Uhlenhorst am Friedensplatz

- 17 Jahre Kleinkunstbühne „Burg Uhlenhorst“ -

 

-  Dr. Klaus Groh  -

 

Es war das Jahr 1890 als am damaligen „Großherzoglichen Hoftheater“ Georg Ruselers Stück „Die Stedinger“ aufgeführt wurde. Der Autor Ruseler war selbstverständlich anwesend und traf hier auf den Hofschauspieler Rudolf Lorenz, der aus Aachen kam und dort dem Verein Schlaraffia bereits angehörte. Lorenz erzählte Ruseler von dem faszinierenden  Männerverein und den Zielen des Vereins  und der Idee, in Oldenburg auch einen derartigen Verein zu gründen. Ruseler war sofort begeistert und schon am darauffolgenden Jahr 1891 hatte Ruseler  und Lorenz, der inzwischen Regisseur am Hoftheater geworden war,  17 kultur- und kunstbegeisterte Oldenburger, die meisten waren am Theater tätig, zusammenbekommen und gründete die „Oldenburgia“ als das 110. Reych ( so nannten sich die Vereine) im schlaraffischen Bund.  Als Gründungsort war natürlich das Großherzogliche Hoftheater ein idealer Ort für eine Spielstätte besonderer Art. Das ganze fand dann am 06. Januar 1891 im sog. „Schwibbogen im Theaterkeller“ statt, einem Ort mit besonderem Flair. Ruseler wurde der erste Oberschlaraffe mit dem schlaraffischen Namen „Bolko, Edler der Asega“, an seiner Seite stand der Hoftheaterdirektor Carl Ulrichs mit dem schlaraffischen Namen „Genial der Kettenschlepper“. In den folgenden Jahren waren es immer wieder die Mitglieder des Oldenburgischen Theaters, die zum Stamm der Oldenburger Schlaraffen gehörten.  Genannt seien einige wie Carl Klapproth (Kammermusiker), Geyer (Regisseur),Gustav Turrian, Schwemmer, Lettinger, Bender und von Bischoff (alles Hofschauspieler), Gustav Götze (großherzoglicher Musikdirektor), Kammermusiker Düsterbehn,  der Kapellmeister Jerichow und Volkmar Flecken (1. Konzertmeister). Bis auf den heutigen Tag sind immer, und das  seit  über 125 Jahren, Mitglieder des Theaters wichtige „Sassen“ der  „Schlaraffia Oldenburgia“ gewesen. Die letzten Mitglieder waren die Kammerschauspieler Franz Müksch und Klaus Koennecke. Der  ehemalige Maskenbildner und Gewandmeister Heinz Krämer war der letzte aktive Vertreter des Oldenburgischen Staatstheater in der lebendigen „Schlaraffia Oldenburgia“. Heinz Krämer verstarb  am 01. Januar 2016  im Alter von  94 Jahren.  Am 28. April 2016 wurde der Kontakt zum Oldenburgischen Staatstheater wieder hergestellt. Der Schauspieler, Spielleiter und Dramaturg Rudi Plent ist als Junker Rodolf das 290. Mitglied (seit der Gründung der Oldenburgia 1891) in der Oldenburgia . Aus gesundheitlichen Gründen hat Rudi Plent  im März 2019  die Schlaraffia wieder verlassen müssen.

Inzwischen gibt es weltweit  fast 400 schlaraffische Reyche mit ca. 12 000 Mitgliedern auf allen Erdteilen. Viele Vereine sind in der Zeit des Nationalsozialismus gelöscht worden. Gründe waren das sog, Gleichschaltungsgesetz, das Vereine nur duldete, wenn der Zusatz  „Reichs-…“ ergänzt wurde, was die Schlaraffia nicht mitmachte  -   und weil viele Mitglieder der Schlaraffia jüdischen Glaubens waren. Vereine, die in den osteuropäischen  Ländern lagen, (auch in den baltischen Ländern) konnten verständlicherweise in der sog. „finsteren Zeit“ nicht weiterbestehen. Wegen ihrer logenähnlichen Struktur galt in der NS-Zeit die „Schlaraffia“ als eine „jüdisch unterlaufene – für das Volkswohl gefährliche - Allerweltsgesellschaft“.-

Eine neue Brücke zu den Theaterwurzeln wurde vor 15Jahren in der „Schlaraffia Oldenburgia“ geschlagen und  als neue Bühnenaktivität mit der Gründung der Kleinkunstbühne „Burg Uhlenhorst“ wieder ins Leben gerufen mit dem Gedanken „zurück zu den Wurzeln“. Die von der GEMA anerkannte Kleinkunstbühne „Burg Uhlenhorst“ am Friedensplatz 3 in Oldenburg schloß die diesjährige Spielzeit mit der 106. Sonntagmatinee im April und ging in die Sommerpause. So zeigte die Bühne u.a. Stücke, wie  „Leutnant Gustl“ (Arthur Schnitzler);  „Ein Bericht für eine Akademie" (Franz Kafka); „Die Geburt des Spielmanns" (Dario Fo);"Johan Padan entdeckt Amerika",(Dario Fo); "Socken, Lügen & Wein" ( Alvaro Solar); „Der Kontrabaß“ (Patrick Süßkind); „Ein Mann gibt Auskunft“ (Erich Kästner); Don Quichote de la mancha" (Cervantes);  "Socken, Lügen & Wein" (Alvaro Solar); „Ich bin ein Optimiste“ (Otto Reutter);"Männerfreundschaft" (Alvarao Solar); „Der kleine Prinz“ (Antoine de Saint-Exupery),  „Heute Abend : Lola Blau“ (Georg Kreisler), "Die Courasche" ( H.J.G.von Grimmelshausen), die  „Dreigroschenoper“ (Bert Brecht) und "Was man so alles überlebt..." (Mascha Kaléko)neben Konzerten, Klassik und Jazz, Lesungen, literarischem und politischem Kabarett.  Das Kulturprogramm der „Schlaraffia Oldenburgia e.V.“  wird mit bemerkenswerten Kleinkunst- und Bühnenereignissen fortgesetzt.

 

 

www.schlaraffia-oldenburgia.de

www.oldenburgia-matinee.jimdo.com

www.schlaraffia.org

 

 

 

 

 

Kulturverein Schlaraffia Oldenburgia e.V. fast 130 Jahre in Oldenburg

Ein Schlaraffenland des Geistes?

17 Jahre Kleinkunstbühne „Burg Uhlenhorst“

 

  • - Dr.Klaus Groh 2019 –

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Wenn man glaubt, das Schlaraffenland gibt es nicht, dann muß diese Behauptung korrigiert werden. Neben dem Schlaraffenland der kulinarischen Völlerei, eine schöne bedenkliche Utopie, gibt es das Schlaraffenland des Geistes, keine Utopie (!), weltweit seit über 150 Jahren und in Oldenburg seit fast 130 Jahren.

Im Meer der politischen Systeme, im Ozean der internationalen Länderansammlungen gibt es ein Inselreich, unabhängig, weltweit und autonom, mit eigener Zeitrechnung und einer eigenen Währung , eigener Gerichtsbarkeit und eigener Sprache , mit eigenen Identifikationspässen und einer eigenen Reychsordnung.1

Es ist kein Geheimbund, keine Loge, keine studentische Verbindung und auch kein Service-Club, keine Religion und keine Weltanschauung. Es ist ein weltweiter Freundschaftsbund.

 

Man kann es sich nicht vorstellen, es ist wirklich keine träumerische Utopie, das Inselreych gibt es wirklich. Das Reych wird mit „y“ geschrieben und existiert seit 1859 2 auf allen Erdteilen. Im gleichen Jahr beginnt die inselreychsinterne Zeitrechnung. Der Uhu als weises Wappentier gab dem Beginn der Zeitrechnung die Bezeichnung „im Jahres des UHU“ ( anno Uhui 0, a.U.0). Das Reych existiert lediglich ca. 3 Stunden in der Woche, allerdings verteilt auf allen Erdteilen in ca. 300 Enklaven, dem sogenannten UHUVERSUM. Die fast dreistündige Wochenexistenz ist unterschiedlich weltweit so verteilt,3 dass in den täglichen Abendstunden, nahtlos, außer sonntags, irgendwo immer ein Reych existiert. - Die Existenz dieser Reyche ist jeweils auf sieben Monate im Winterhalbjahr begrenzt, äquatorial wieder, den Jahreszeiten gemäß, aufgeteilt. Denn die Reyche existieren nur im Winterhalbjahr, was dann auf der südlichen Halbkugel eben anders ist als auf der nördlichen. Ob in Quito (Ecuador) oder in Bangkok (Thailand), in Mexico City (Mexico) oder in Perth (Australien), in Kapstadt (Südafrika) oder Oldenburg, die jeweils dreistündige Existenz dieser weltweit verteilten Reyche wird überall durch zwei wohlklingende Tam-Tam-Schläge begrenzt. Ein Schlag jeweils vor Beginn der dreistündigen Reychsexistenz und ein Schlag am Schluss der jeweiligen Reychsexistenz. Außerhalb dieser zeitlichen Eingrenzung beginnt überall auf der Welt erneut auch für diese Exklusivinselbürger der übliche profane Alltag. Die Zeit der jeweiligen Reychsexistenz wird „Sippung“ genannt und das Reychsinselstaatenkonglomerat heißt „Schlaraffia“.4 Seit 1891 beherbergt Oldenburg eine schlaraffische Enklave, gegründet von Mitgliedern des damaligen Großherzoglichen Hoftheaters und von Künstlern und Literaten in und um Oldenburg. Fast 13 000 Männer, „Schlaraffen“ ( Die Bürger dieser Reyche sind nach alter historischer Festlegung ausschließlich Männer5 ) gibt es weltweit auf allen Erdteilen.

Die Streitthemen, Politik, Religion und Geschäft, die in der Profanei zu Religionskriegen, Intrigen, Völkerschlachten, Kämpfen um Bodenschätze, Ideologiekämpfen u.ä. führten und weiterhin führen werden , sind absolut TABU. Diese drei immer zu Streit führenden Alltagsthemen werden „einfach“ durch die schönen hehren Begriffe KUNST, FREUNDSCHAFT und HUMOR ausgetauscht. Diese drei Säulen, die ein dauerndes gemeinsamen Streben nach schönem Leben und geselligem Zusammenleben versprechen, und inzwischen zwei große Weltkriege überstanden haben, garantieren eine inzwischen 150 jährige friedliche Koexistenz weltweit. Schlaraffia als Philosophie ist für drei Stunden in der Woche ein Eintauchen in eine paradiesische, absolut tolerante und friedliche, freundschaftliche, gesellige, fröhlich-intelligente Welt. So ist es nicht verwunderlich, dass gleichaltrige Schlaraffen ab 70 Jahren durchschnittlich die Lebendigkeit und Freude am Leben von 20 bis 30 Jahre jüngeren Nichtschlaraffen genießen. Man erfreut sich gegenseitig mit geistreichen Beiträgen, bei denen die drei Ideale KUNST, FREUNDSCHAFT und HUMOR zentrale Themen sind. Und alle Mitglieder dieses „ritterlichen Spiels“ werden in einem honorigen spielerischen Ritual zu Rittern geschlagen und bekommen für die Zeit ihrer Reychszugehörigkeit einen Ritternamen, der exakt zu der jeweiligen Persönlichkeit ausgesucht wird. Die Schlaraffia ist immer offen für Männer, die mit den schlaraffischen Idealen liebäugeln. schlaraffia@gmx.org, www.schlaraffia-oldenburgia.de; www.oldenburgia-matinee.jimdo.com

1 Jede Verfassung ist eine Spielregel für soziales Zusammenleben. Die Spielregel für das schlaraffische Spiel heißt „Spiegel“ (Anfang und Ende des Wortes >Spielregel<)

2 Von Theaterleuten in Prag als satirische Reaktion auf das damalige k. u. k.- Gehabe gegründet

3 Sippungsfolge

4 Ein Schlaraffenland des Geistes

 

5 Sassen

Die Matinee-Reihe wird unterstützt von der

 




Schlaraffia Oldenburgia e.V.

-  ein Schlaraffenland des Geistes  -

seit Januar 2005 gibt es im Winterhalbjahr

von Oktober bis April

an jedem letzten Sonntag im Monat um 11:00 Uhr

eine Kabarett-, Konzert- oder Kleinkunstveranstaltung

in der Burg Uhlenhorst

am Friedensplatz 3

www.oldenburgia-matinee.jimdo.com

 


Das Veranstaltungsprogramm der 12. Matinee-Reihe für die Winterung 2015 / 2016



31.01.2016 um 11:00 Uhr  „Klassische Saitenklänge“ (80)

 

MitLothar Freund (Klavier) und Andreij Gorbatschow (Balalaika). Der  herausragende BalalaikaInterpret und Star-Virtuose Prof. Andreij Gorbatschow hat wie kein anderer Spieler vor ihm das konzertante Spiel revolutioniert und die Balalaika in  den großen Konzertsälen Russlands als klassisches Konzertinstrument etabliert. Zusammen mit seinem Klavierpartner Lothar Freund präsentieren die beiden ein atemberaubendes Klangfest mit einer unvorstellbaren Virtuosität und Spielfreude. 

Sie spielen Originalkompositionen von Tartini, Scarlatti, Sarasate, Paganini, Vieuxtemps u.a.   www.lotharfreund.de 

 

 


28.02.2016um 11.00 Uhr„Die Courasche“ (81)

Wunderseltsame Lebensbeschreibung der Courasche,  ein Theatersolo nach H. J. G. von Grimmelshausen  (Vorlage für Brechts „Mutter Courage“)

Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen schuf im 17. Jahrhundert mit der „Courasche“ nicht nur die erste weibliche Ich-Erzählerin der deutschen Literatur, sondern auch ein echtes Rabenaas. Ehrlich, derb und schonungslos plaudert selbige aus ihrem wechselvollen Leben: Landstreicherin, Soldatenfrau, Marketenderin, Zigeunerin und Hure. Der Krieg wird auf den Schlachtfeldern ebenso ausgefochten, wie in den (Ehe-)Betten, “Überleben und Genießen“ heißt das Motto.

Katharina Röther inszenierte und spielt den „Schelmenroman“ aus dem 17. Jahrhundert als Theatersolo für die Bühne.https://vimeo.com/105396629

 



20. 03.  2016 um 11.00 Uhr  „2 Frauen – 4 Ellenbogen“  (82)

Ein Programm für Männer und Frauen. Monika Blankenberg und Rena Schwarz, beide seit Jahren erfolgreich als Solistinnen unterwegs, in ihrem ersten gemeinsamen Kabarettprogramm, authentisch und mit frechem Charme, liebenswert und selbstironisch. Obwohl Frau Blankenberg eigentlich zur Demo will und Frau Schwarz ganz andere Probleme hat, kommen die Beiden ins Gespräch.
Teuflisch gut und himmlisch böse nehmen sie die Stellung der Frau in unserer Gesellschaft aufs Korn und stellen berechtigte Fragen.  www.renaschwarz.com

 

 


24. April 2016 um 11.00 Uhr   EMANUEL  -  Boogie Woogie und Rock’n’Roll

Seine Stücke, gespielt in treibenden Rhythmen im Stile von Albert Ammons, Memphis Slim über Ray Charles bis hin zu Jerry Lee Lewis erzählen Geschichten. Geschichten, die das Leben geschrieben hat – und die E MANUEL gern mit einem zwinkernden Auge erzählt, denn das ist nicht nur ein charmanter Charakterzug des Entertainers, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil seiner Musik

www.EmanuelJahreis.de

 

 

 

 


Das Matinee-Programm der 11. Matinee-Reihe  ( 70  bis  76 )  in der Burg Uhlenhorst

Schlaraffia Oldenburgia e.V.

Friedensplatz 3

26122 Oldenburg

 

26. Oktober 2014 um 11.00 Uhr (70)

„Best of…“

Chansonmatinee mit Susanne Grütz und Hubertus Schmidt, Leipzig. Sie setzten in  der  deutschen Chansonlandschaft neue Maßstäbe. Das Duo besticht durch die Ausstrahlung erfrischender Urigkeit und perfekter Schlichtheit mit Stimmgewalt, nicht zuletzt mit der „sympatischsten Rauchröhre Leipzigs“.

www.hubertus-schmidt.info/ie17/vita.htm

16. November 2014 um 11.00 Uhr (71)

Friedhelm Kändler lebend

Friedhelm Kändler, der große Wortpoet, entführt in die eigenwillige Welt von Wort und Irrtum. Erneut erfreut der Sprachhasadeur ein Programm, reich gefüllt mit Trugschluß, Sprachanmutung und ausschlagenden Purzelbäumen.

www.friedhelmkaendler.de

14. Dezember 2014 um 11.00 Uhr (72)

Blues, Classic Jazz & Traditionel Gospel

Sydney Ellis, begleitet am Klavier von Ralf Liebelt. Sydneys Stimme hat unverwechselbare Blues-Eigenschaften mit einem einmaligen Charakter, der von ihrer afro-amerikanischen Herkunft beeinflusst ist. www.sydneyellis.com

25. Januar 2015 um 11.00 Uhr (73)

Dreigroschenoper“ (Bert Brecht)

Bernhard Weber mit seinem Ensemble „Bittersüß“ unter musikalischer Leitung von Klaus Weidmann, Klavier, zeigt eine moderne und temperamentvolle Inszenierung. Brecht kritisiert mit Satire und Spott die bürgerlich-kapitalistische Welt der Weimarer Republik.             www.bittersuess-ensmble.de

22. Februar 2015 um 11.00 Uhr (74)

ZeitLoope

ein Solo  Kabarett-Konzert von und mit Felix Oliver Schepp. Mit  warmer Stimme und musikalischen Miniaturen zeigt er eine wunderbare Balance zwischen Ironie, Leichtigkeit und ernsthafter Geschichte.

www.felixoliverschepp.de

29. März 2015 um 11.00 Uhr (75)

REALLUSION

Texte, Thesen und Taschenspiele  des Zauberphilosophen ANDINO, Koblenz.  Das Verhältnis von Traum und Wirklichkeit, Schein und Sein, Illusion und Realität sind ANDINOS Themen, die im heutigen Zeitalter der virtuellen Realität aktuell sind wie noch nie, eindrucksvoll und virtuos, Täuschung in vollendeter Höchstform.  www.andino.de


19. April 2015 um 11.00 Uhr  (76)

Die Männer sind schon die Liebe wert

 

Bidla Buh, Hamburg, mit viel Schmelz in der Stimme, gestopfter Trompete und dynamisch-swingendem Jazz präsentieren  Hans Torge Bollert und Olaf Klindtwort frech fröhliche Grammophonklassiker, Chansons und charmante Conferencen in intimer Atmosphäre eines Duo-Konzertes.

 www.bidla-buh.de



Matinee-Archiv

der vergangenen 10 Matinee-Reihen

 15. Dezember 2013 um 11.00 Uhr (65)

„Platz da, ich mach Plätzchen“

 

ein Weihnachtskabarett mit musikalischer Unterwanderung von und mit Moses W. ,Gelsenkirchen. Es geht um den Weihnachtseinkauf, wobei Frauen und Männer völlig andere Schwerpunkte auf den Einkauf legen. Männer machen das Weihnachtsfest zu einer sportlichen Disziplin, und Frauen…                                                www.moses-w.de

26. Januar 2014 um 11.00 Uhr (66)

Sex in der Krise“

 

Musikkabarett von und mit  Hubert Burghardt, Dortmund. Anspruchsvolles kritisches Kabarett ist angesagt. Wer seichte Unterhaltung, harmlose Witzchen oder das geliebte Politiker-Parteien-Gemeckere erwartet, wird vergeblich suchen. Der Titel sagt mehr als er vermutet. Etikettenschwindel mehr als einem lieb ist – eben:  Alltag!           

    www.hubert-burghardt.de

 23. Februar 2014 um 11.00 Uhr (67)

Boogie Woogie and Blues at its best“-

Boogielicious mit

dem Schlagzeuger David Herzel (D) und dem Pianisten Ecco Rijken Rapp (Nl) zählt zuden erfahrensten Blues- und Jazzformationen Europas. Sowohl der klassische Jazz als auch neue Strömungen im Blues werden frappierend gekonnt auf die Bühne gebracht. Auf vielen

Festivals in Europa wurde die Gruppe herausragend gefeiert.      www.boogielicious.de

30. März 2014 um 11.00 Uhr (68)

„Klassik zum Lachen“

 

Klassikkabarett mit dem Klaviertuosen  Armin Fischer, Böblingen. Der Mann im Frack sieht aus wie ein Konzertpianist; er ist ja auch einer! Und er kann spielen wie ein Konzertpianist: tut er aber nicht! Denn hauptberuflich hat er Humor. Natürlich fehlen weder Beethoven noch Co, aber bei  Fischer spielt nicht die Klassik die Hauptrolle, sondern er.

www.armin-fischer.com

 

27. April 2014 um 11.00 Uhr  (69)

„Swingle Sisters“

- Charmante Viel-Harmonie -

 

mit den „Swingle Sisters“,Lippstadt, drei Frauen mit drei Stimmen. Vivien Janelt (Sopran), Antje Stahl (Mezzosopran),Silvia Lamprecht(Alt) und Thomas Meyer (Klavier)und Eberhard Schröder (Baß). Vintage Swing  bis modern Pop, bekannte Evergreens unter fetziger Klavier-  und Baßbegleitung.  Absolute Swing-Laune steht auf dem Programm.

www.swingle-sisters.de



High-Lights aus den vergangenen Matinee-Programmen

Florian Poser - Vibraphonkonzert - 20.12.2009


      28.01.2007

"Feuerwerk der Emotionen"  mit Elsa Ruiba (Flöte) und Stephan Griefingholt (Gitarre)


   30.01.2005

Kostbarkeiten des Kabarett-Chansons mit Gerlinde Kempendorff (Gesang) und Kim Eustice (Klavier)

26.02.2006

Bidla-Buh

9.11.2006

Klaus Koennecke

"Adressat unbekannt"  -szenische Lesung

27.02.2005

Denny-Weiss-Duo begleitet Lesung von Kai Engelke

30.04.2006

"Musette & Tango"  mit dem Duo Diagonal

24.04.2005 

"Spanisches und mehr..."

Klavierkonzert mit Gaswan Zerikly, Damaskus

29.10 2006 Johannes Kirchberg und Enrico Wirth (Klavier)  "Der Mensch ist gut"  - Erich Kästner

 30.10 2005  Rena Schwarz "Ja, genau!!!"   (Solokabarett)

27.11.2005  Dorit Meyer "DORN-RÖSCHEN" -  ein  Kändler-Programm

19.11.2006

Lesung mit Klaus Koennecke und Horst Mehring,

begleitet am Cello von Volkmar Stickan

18.11.2007 Ulrich Jaschek und Christiane Rosenberger (Harfe) -

"Paranoia, Panik und Phobie" szenische Lesung E.A. Poe

10.12.2006  Gabriele Kentrup und  Michael Preister (Klavier) 

"Kann den Singen Sünde sein?" -  ein Zarah Leander-Programm

8.10.2007

Lothar Freund, Klavier und Andrej Gorbatschow,  Balalaika

16.12.2007

Beppo  Pohlmann, Musikkabarett "Ich war mal schön..."

27.01.2008  

Solotheater "Leutnant Gustl" (A. Schnitzler)

gespielt von Werner Steinmassl

24.02.2008

Dagmar Dreke & Tatjana Petercol

"Pfui nein! Muß das sein"

(Helen Vita Songs)

30.03.2008  

"Ein Bericht für eine Akademie" ( Franz Kafka)

- Solotheater mit Markus Kiefer -

Vladimir Valdivia, Peru   Konzert "Feuertänze"

19.10.2008

"An der schönen schwarzen Donau"

-Kreisler, Roda-Roda,, Bronner  u.a. -

mit Martha Pfaffenegger(Gesang) und Karsten Stoll (Klavier)

30. 11 2008

"Sport & Vergnügen"   ( Eric Satie)

gespielt von Johannes Cernota

14. 12 . 2008

Frank Muschalle -  Boogie-Woggie

22. 02.2009

Helmut Debus - Plattdeutsche Lieder

29.03.2009

Dixon & Heidi,  Zauberei und Magie

26.04.2009

Oliver Bolten

"Was ewig dauert, macht mir keinen Plaisir"

(Villon)

25.10.2009

Jan Cornelius und Gruppe

"Dreeklang"

 

29.04.2012

"Rhythms & Sounds"

Florian Poser - Vibraphon

28. März 2010

Jens Neutag 

"Streik ist geil!"

 

 

31. Jan.2010

Bidla-Buh 

"Die Männer sind schon die Liebe wert." 

  28. Februar 2010

"Auch Zwerge werfen lange Schatten"

Kaktusblüte     Kabarett

31.10.2010

Dorit Meyer  "Harmonie ist's, wenn sich's hinten reimt"  (Julie Schrader)

Gerlinde Kempendorf  Kabarett

19.12 2010

DER KONTRABASS,   ( Patrick Süßkind)

gespielt von Klaus Willmanns

30.01.2011

"Ich bin ein  Optimist"  - Stück von Otto Reutter,

gespielt von Jacques Oerter

27.02.2011

Gerd Hoffman - Kabaratt "Die Radieschen", Berlin

27.03.2011

"Saitenmalerei"

mit Lothar Freund, Klavier, und Natalia Anchutina ,  Domra

27.11.2011

Markus Kiefer in "Der kleine Prinz" (Exupery)

29.01.2012

Johannes Kirchberg im Kästnerprogramm,- "Ein Mann gibt Auskunft"


03.Februar 2010

Martin Buchholz  "Geh denken!"

Felix Janosa

3.05.2012 

Felix Janosa   "In der Hitfabrik, Teil 1"